LogoLogo

Herzlich willkommen!

Auf den Seiten des Volkshochschulverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Der vhs-Verband M-V e. V. ist der Fachverband der Träger der Volkshochschulen des Landes. Er vertritt auf der Basis seiner Satzung und des Weiterbildungsförderungsgesetzes M-V bildungspolitisch die Interessen der Volkshochschulen in Mecklenburg-Vorpommern.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen zu unserem Angebot über das Kontaktformular oder unter folgender Telefonnummer: 0385 3031-550.

 


Aus Ihrem vhs-Verband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

APP Stadt | Land | Datenfluss

Jetzt mit sechs digitalen

Begleitveranstaltungen!

Weiterlesen

Erasmus +

Fortbildung für Kursleitende und vhs-Mitarbeitende im europäischen Ausland - noch bis August 2021 möglich!

Weiterlesen

Sprachprüfungen in Schwerin

Der vhs-Verband bietet regelmäßig Deutschprüfungen an (telc, Goethe). Klicken Sie auf die Kugel für weitere Informationen.

Weiterlesen

BNE - Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung basiert auf der Agenda 2030 der UN und den dort veröffentlichten 17 Nachhaltigkeitszielen...

Weiterlesen

ALE-Toolbox

DVV International bietet neuen Online-Werkzeugkasten der Erwachsenenbildung

Bonn, 13.04.2021, Pressemitteilung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes

Das Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes stellt neuerdings einen Online-Werkzeugkasten der Erwachsenenbildung namens ALE-Toolbox zur Verfügung. ALE steht dabei für Adult Learning and Education.
Die ALE-Toolbox, die sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache aufrufbar ist, bietet Interessierten diverse Instrumente, Methoden und Ansätze der Erwachsenenbildung. Alle Materialien können kostenfrei heruntergeladen und an die individuellen Bedarfe sowie unterschiedlichen regionalen Kontexte angepasst werden. Die Toolbox gibt zusätzliche Hinweise zur Anwendung der Instrumente und wird zukünftig konkrete Beispiele aus der Praxis bereitstellen. Mit der Toolbox reagiert DVV International auf die international steigende Nachfrage nach Instrumenten zur praktischen Anwendung.


Kulturelle Bildung unterstützt den Schulerfolg von Kindern und Jugendlichen in Zeiten von Corona

Volkshochschulen fordern Fortsetzung des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“

Bonn, 30.03.2021, Pressemitteilung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes

Kinder und Jugendliche brauchen gerade jetzt – in Zeiten von Corona – zusätzliche Bildungsangebote, um sie in ihrer persönlichen und schulischen Entwicklung zu stärken. Gemeinsam mit weiteren Programmpartnern setzt sich der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) deshalb dafür ein, das erfolgreiche Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ über das Jahr 2022 hinaus fortzusetzen. Bei einem virtuellen parlamentarischen Abend ernteten die Programmpartner unter den teilnehmenden Bundestagsabgeordneten fraktionsübergreifenden Zuspruch.

„Gerade jetzt kann außerschulische Bildung eine hilfreiche Brücke sein und jene unterstützen, die während der Corona-Pandemie ins Hintertreffen geraten sind und befürchten müssen, den Anschluss zu verlieren“, verdeutlicht DVV-Präsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die pandemiebedingte Phase der Schulschließungen und das monatelange Homeschooling haben insbesondere Schülerinnen und Schüler mit ungünstigen Bildungsvoraussetzungen zurückgeworfen. Kinder und Jugendliche, die in sozialen Risikolagen aufwachsen, benötigten individuelle Förderung durch zusätzliche Angebote der außerschulischen kulturellen Bildung. „Wenn es das Programm noch nicht gäbe, müsste man es genau jetzt erfinden“, ergänzt der DVV-Vorsitzende Martin Rabanus. Es eröffne Freiräume außerhalb der Schule, in denen Kinder und Jugendliche positive Lernerfahrungen sammeln und über sich hinauswachsen können. Zudem habe das Programm großes Potenzial für das Zusammenwirken von Schulen und außerschulischen Bildungsträgern bewiesen.

Das von bundesweit tätigen Fachverbänden und Initiativen durchgeführte Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Kultur macht stark“ schafft vielfältige Zugänge zu Kunst und Kultur und fördert gezielt die kreativen Ausdrucks- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Aus Sicht der Programmpartner sind solche Angebote jetzt wichtiger denn je, um die pandemiebedingte Bildungskrise zu entschärfen und Chancengerechtigkeit zu fördern.

Um das Förderprogramm nach 2022 nahtlos fortsetzen zu können, sind noch in dieser Legislaturperiode ein Beschluss des Bundestags und ein klares bildungspolitisches Bekenntnis notwendig, damit die lokalen Bündnisse kontinuierlich weiterarbeiten können und die Angebotsstrukturen vor Ort erhalten bleiben.

Die Volkshochschulen in Deutschland erreichen im Bundesprogramm „Kultur macht stark“ jährlich etwa 12.000 junge Menschen zwischen neun und 18 Jahren und bereichern zusammen mit ihren Bündnispartnern die lokalen Bildungslandschaften. Die Kinder und Jugendlichen werden in ihren digitalen, interkulturellen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen gefördert, können ihre künstlerischen Talente entdecken und entfalten. Viele Projekte zielten 2020 darauf ab, Kindern und Jugendlichen nach Wochen der Schulschließung einen guten Anschluss an das neue Schuljahr zu ermöglichen.

Kontakt
Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.
Simone Kaucher, Pressesprecherin
Tel. 0049 228 97569 11, kaucher@dvv-vhs.de


Volkshochschulen fordern ganzheitliches Verständnis von Weiterbildung: Lebenslanges Lernen gilt nicht nur für den Beruf

Langjähriger DVV-Direktor als Vorbild der Weiterbildung ausgezeichnet

Bonn. Anlässlich des 8. Deutschen Weiterbildungstags am 24. März werben Volkshochschulen für eine Stärkung der Allgemeinen Weiterbildung. "Die Politik in Bund und Ländern muss stärker als bisher eine Kultur des lebenslangen Lernens fördern", sagt die Direktorin des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV), Julia von Westerholt. "Weiterbildung muss über den beruflichen Kontext hinaus ganz selbstverständlich zur Lebensgestaltung gehören, damit alle Menschen in der Lage sind, gesellschaftliche Veränderungen zu begreifen und neue Herausforderungen, wie etwa die gegenwärtige Corona-Pandemie besser zu bewältigen."

Die bundesweit rund 900 Volkshochschulen und ihre Verbände kritisieren, dass Weiterbildung zu häufig auf unmittelbare berufliche Verwertbarkeit reduziert werde. "Allgemeine Weiterbildung zielt darauf ab, Menschen in ihrer Handlungs- und Urteilskompetenz zu stärken und ihnen aktive gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Neben berufsspezifischen Fachkenntnissen brauchen wir alle ein Verständnis digitaler Technologien, Aufklärung in Fragen der Nachhaltigkeit, demokratische und interkulturelle Dialogfähigkeit und vieles mehr. Diese Kompetenzen zu erwerben, darf nicht als privater Zeitvertreib gelten, sondern gehört in den bildungspolitischen Fokus", erläutert DVVDirektorin von Westerholt.

Als Ausdruck der Wertschätzung für ein ganzheitliches lebenslanges Lernen fordern die Volkhochschulen die Beteiligung an der künftigen Ausrichtung der Nationalen Weiterbildungsstrategie. Als größtes Netzwerk der öffentlich verantworteten Weiterbildung müssten Volkshochschulen die Gelegenheit erhalten, die Perspektive der Praxis und die Interessen der Lernenden einzubringen. "Während aller Lebensphasen müssen Menschen immer neue und komplexere Anforderungen bewältigen. Die dafür erforderlichen Kompetenzen vermitteln allgemeine und berufliche Bildung gleichermaßen und in nicht zu trennender Weise", verdeutlicht die DVV-Direktorin.

In der Auftaktveranstaltung am Vorabend des Deutschen Weiterbildungstags werden auch diesmal "Vorbilder der Weiterbildung" geehrt. Ulrich Aengenvoort, fast 20 Jahre Direktor des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, erhält den "Sonderpreis Lebenswerk". Aengenvoort, der zum 1. April 2020 in den Ruhestand getreten ist, gehörte 2007 zu den Mitbegründern des Deutschen Weiterbildungstags. In seinem Engagement zur Verbesserung der Rahmenbedingungen des Lebenslangen Lernens und zur Stärkung der Weiterbildung als "vierte Säule des Bildungssystems" kritisierte er wiederholt die Verengung des Weiterbildungsbegriffs auf die berufliche Verwertbarkeit.

Der Deutsche Weiterbildungstag findet seit 2008 alle zwei Jahre statt, nun erstmalig als Online-Veranstaltung und unter dem Motto "Krisen meistern. Know-how sichern. Weiter bilden." Er wird getragen und finanziert von einem breiten Bündnis namhafter Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche, darunter auch der DVV.

Kontakt
Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.
Simone Kaucher, Pressesprecherin
Tel. 0049 228 97569 11, kaucher@dvv-vhs.de

 

Volkshochschulen fordern verstärktes Engagement von Bund und Ländern zum Abbau geringer Literalität

Vhs-Dachverband zieht Bilanz zur Halbzeit der Alpha-Dekade

Bonn, 01.03.2021, Pressemitteilung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes

Als starker Partner der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung zieht der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) eine positive Halbzeitbilanz. In den vom Bundesbildungsministerium geförderten Entwicklungsprojekten konnte neben Lernmaterialien für die abschlussorientierte Grundbildung eine Reihe von Qualifizierungsangeboten für Lehrkräfte in der Alphabetisierung entwickelt und erprobt werden. Das vhs-Lernportal wurde weiterentwickelt zu einer zentralen Anlaufstelle für die Alphabetisierung und Grundbildung. Zudem wurden neue Kooperationen angebahnt, um in der Sozialberatung, im Quartiersmanagement und in Mehrgenerationenhäusern vor Ort Menschen mit Grundbildungsbedarf zu erreichen und sie beim Einstieg in den Lernprozess zu begleiten und zu unterstützen. Einen Überblick über die vielfältigen DVV-Aktivitäten in der ersten Dekade-Hälfte liefert die Seite www.grundbildung.de/halbzeit-alphadekade.


Professor Dr. Rita Süssmuth, Ehrenpräsidentin des DVV und eine der Initiatorinnen des Grundbildungspaktes, hält den Abbau von Analphabetismus für zukunftsentscheidend: „Wir sind in Kernpunkten entscheidend weitergekommen. Es ist gelungen, hochwertige Lernmaterialien zu entwickeln, Lehrkräfte zu qualifizieren und durch neue Formen der Ansprache die Zielgruppen besser zu erreichen.“ Ihren besonderen Dank richtet die DVVEhrenpräsidentin dabei auch an all jene Kommunen, die die Aktivitäten der Volkshochschulen und ihrer Verbände im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung unterstützen. Mit Blick auf die zweite Dekade-Hälfte betont sie: „Da wir nicht auf halbem Weg steckenblieben wollen, braucht es dringend weiterhin gute Entwicklungsprojekte. Doch unverzichtbar ist eine staatliche Regelförderung, um die Teilnahme an der Grundbildung zu finanzieren. Keine Entwicklung von Exzellenz ohne Grundbildung!“ 

Die Volkshochschulen und ihre Verbände halten es für unerlässlich, dass Bund und Länder ihre Kräfte noch mehr bündeln und ihre Fördermöglichkeiten in der zweiten Hälfte der Dekade weiter ausbauen. Vor allem muss Menschen mit entsprechendem Lernbedarf eine vollfinanzierte Teilnahme an Alphabetisierungs- und Grundbildungsangeboten ermöglicht werden. Notwendig ist es aus Sicht des DVV auch, neben dem Lesen, Schreiben und Rechnen ebenso gesundheitsorientierte, politische sowie digitale Grundbildung zu fördern. Denn die Universität Hamburg hat mit ihrer Studie „LEO 2018“ nachgewiesen, dass die deutschlandweit rund 6,2 Millionen gering Literalisierten im erwerbsfähigen Alter sowohl in ihrer gesellschaftlichen wie auch in ihrer beruflichen Teilhabe erheblich eingeschränkt sind. Geringe Literalität macht die Menschen unsicher und begrenzt ihre Kompetenz, Alltagsentscheidungen zu treffen.Und schließlich wird ein strukturiertes Fortbildungsangebot benötigt, um die Professionalisierung weiter voranzutreiben. Auch Lehrkräfte in der Alphabetisierung und Grundbildung müssen unterstützt werden, durch ein qualitativ hochwertiges Schulungsangebot, an dem sie kostenfrei teilnehmen können.

„Wir blicken auf die erste Hälfte der Alpha-Dekade zurück, in der schon viel erreicht werden konnte, damit Menschen auch im Erwachsenenalter ihre Kenntnisse im Lesen und Schreiben verbessern können. Volkshochschulen werden in ihrem Engagement nicht nachlassen und brauchen dafür eine kraftvolle politische Unterstützung“, sagt Dr. Ernst Dieter Rossmann, Ehrenvorsitzender des DVV, abschließend.

Kontakt
Deutscher Volkshochschul-Verband e. V.
Simone Kaucher, Pressesprecherin
Tel. 0049 228 97569 11, kaucher@dvv-vhs.de

 


Kursempfehlungen

ab 21.04.2021 ,10:00 - 15:00 Uhr. Kursort: online (vhs.cloud)
ab 24.04.2021 ,10:00 - 18:00 Uhr. Kursort: Volkshochschulverband M-V e. V. in Schwerin (Raum Usedom)
ab 10.06.2021 ,10:00 - 11:00 Uhr. Kursort: Kreisvolkshochschule Ludwigslust-Parchim (Parchim)
ab 12.06.2021 ,09:00 - 14:15 Uhr. Kursort: Volkshochschule Vorpommern-Greifswald (Greifswald)

Demnächst

ab 20.04.2021 ,16:00 - 17:30 Uhr. Kursort: online (edudip)
ab 21.04.2021 ,10:00 - 15:00 Uhr. Kursort: online (vhs.cloud)
ab 24.04.2021 ,08:30 - 17:00 Uhr. Kursort: Volkshochschulverband M-V e. V. in Schwerin (Raum Usedom)
ab 24.04.2021 ,10:00 - 18:00 Uhr. Kursort: Volkshochschulverband M-V e. V. in Schwerin (Raum Usedom)